Einsatzmittel disponieren, per Live-Funk sprechen, Kräfte auf der Karte verfolgen, Patienten im Blick behalten – vom ersten Notruf bis zum fertigen Abschlussbericht. Alles im Browser.
🚀 Zugang für deine Organisation Funktionen ansehenVom Stadtfest bis zum Großereignis – ein System für den kompletten Dienst.
Echtes Push-to-Talk mit eigenem, geschütztem Kanal pro Dienst. Warteschlange, FMS-Statuscodes, Selektivruf per Klick aufs Fahrzeug – am PC und auf jedem Handy.
Drückt ein Trupp den Notruf, übernimmt er sofort den Kanal – 60 Sekunden Prio-Sprechzeit, Vollbild-Alarm in der Leitstelle, Alarmton bei allen Kräften.
Jeder Einsatz bekommt automatisch seine Nummer (E-2026-00042), dazu Melder, Rückrufnummer und Meldeweg. Später jederzeit über die Recherche auffindbar – inklusive aller Details.
Trupps und Fahrzeuge live auf der Karte – mit Typ-Symbol und Statusfarbe, Positionsupdate alle 10 Sekunden. Dazu taktische Marker: UHS, Bühne, Treffpunkte, Gefahrenstellen.
Einsatzort per Klick auf die Karte setzen – das System sortiert deine Kräfte nach Entfernung und zeigt, wer am schnellsten da ist. Nachalarmieren mit einem Klick, Selektivruf inklusive.
Anonyme Patientennummern mit Sichtungskategorien SK1–SK3, Verbleib-Dokumentation und Live-Zähltafel – ohne personenbezogene Gesundheitsdaten, bewusst datenschutzkonform.
Lagebild auf Beamer oder Wandbildschirm: Code im Dashboard erzeugen, am Anzeigegerät eingeben, fertig. Verbundene Monitore verwalten und jederzeit trennen.
Jede Statusänderung, jede Alarmierung, jeder Patient – automatisch im Einsatztagebuch mit Zeitstempel. Am Ende: druckfertiger Abschlussbericht als PDF.
Bestände, Mindestbestand-Warnungen und Verfallsdaten im Blick. Entnahmen lassen sich direkt einer Einsatznummer zuordnen – inklusive druckbarer Inventurliste.
Alarmierte Kräfte werden per Push aufs Handy gerufen und melden mit einem Tipp zurück: Komme, verzögert oder nicht möglich. Die Leitstelle sieht live, wer wirklich kommt.
Textnachrichten zwischen Trupps und Leitstelle, Rundsprüche an alle – und kritische Meldungen mit Alarmton und Quittungspflicht, damit nichts untergeht.
Widgets frei anordnen, Module ein- und ausblenden – jede Gliederung und jede Führungskraft konfiguriert sich ihre eigene Leitstellen-Ansicht.
Alle Systeme werden automatisch im Minutentakt geprüft. Störungen und ungewöhnliche Vorgänge lösen sofort einen Alarm beim Betreiber aus.
Einsatzdaten werden alle fünf Minuten gesichert und mehrstufig aufbewahrt – ein Dienst geht nicht verloren, weil ein Browser abstürzt.
Nach einer Störung fahren alle Dienste selbstständig wieder hoch – auf Ausfallsicherheit ausgelegt, ohne dass jemand eingreifen muss.
Alle Daten liegen auf Servern in einem deutschen Rechenzentrum. Keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung, keine Datenverkäufe.
Sämtliche Verbindungen laufen TLS-verschlüsselt – auch der Sprechfunk.
Eigener Server bei einem deutschen Anbieter. Sprachfunk läuft über unsere eigene Infrastruktur – keine US-Cloud.
Keine Patienten-Klardaten, GPS nur mit Einwilligung und ohne Bewegungsprofil, Sprachfunk ohne Aufzeichnung.
Jede Gliederung sieht ausschließlich ihre eigenen Dienste, Kräfte und Daten – strikt getrennt.
Ein Community-Projekt aus der Blaulicht-Familie – ohne Lizenzkosten, ohne Werbung, ohne Datenverkauf.
Kein BOS-System, kein 112-Ersatz. Jede Organisation hält ein eigenes Rückfallkonzept vor – das ist bei uns Nutzungsbedingung.
Formular ausfüllen – wir prüfen jede Organisation persönlich und schalten dich frei.
Einladungslink per WhatsApp oder Mail verschicken. Deine Helfer registrieren sich und sind automatisch in deiner Organisation.
Sanitätsdienst anlegen – eigener Funkkanal entsteht automatisch. Einsatzmittel erstellen, Besatzung zuteilen, Marker auf der Karte setzen.
Disponieren, funken, Patienten erfassen – das Tagebuch schreibt mit. Am Ende: Abschlussbericht per Klick.
Nichts. Retterfunk Leitstelle ist ein Community-Projekt ohne Gewinnabsicht – keine Lizenzen, keine versteckten Kosten, keine Werbung.
Nein. Alles läuft im Browser – Leitstelle am Laptop, Trupps am Smartphone, Einsatzmonitor auf jedem Gerät mit Browser. Für den Funk genügt das eingebaute Mikrofon.
Nein. Jede Organisation ist strikt getrennt: Dienste, Einsatzmittel, Funkkanäle, Patienten und Berichte sind ausschließlich für die eigenen Mitglieder mit entsprechender Rolle sichtbar.
Bewusst nicht. Patienten werden nur mit anonymer Nummer, Sichtungskategorie, Zeiten und Verbleib erfasst – keine Namen, keine Diagnosen. Die medizinische Dokumentation bleibt bei euren Papier- oder Fachsystemen.
Dafür verlangt unsere Nutzungsbedingung ein unabhängiges Rückfallkonzept (Funkgeräte, Telefonketten, Papier). Wir sind ein ehrenamtliches Projekt und garantieren keine Verfügbarkeit – wer das weiß und einplant, nutzt uns sicher.
Retterfunk Leitstelle ist Teil von retterfunk.de, der anonymen Community für Rettungsdienst, Feuerwehr und Klinikpersonal – privat betrieben, aus der Praxis für die Praxis.
Wir prüfen jede Anfrage persönlich und melden uns zeitnah.